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23.12.2016
" Die kostbarsten Geschenke kann niemand kaufen und doch kann sie sich jeder leisten " ( J.Marissen)
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Weihnachtszeit – zur Ruhe kommen, sich besinnen, Klarheit schaffen und Kraft sammeln für das kommende Jahr. In diesem Sinne wünschen wir erholsame Weihnachtstage und einen guten Start ins neue Jahr 2016!

28.10.2015
IMMOBILIEN ALS KAPITALANLAGE !! Viele Faktoren sind für den Erfolg und eine gute Rendite entscheidend – Langfristige Anlage
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Eine vermietete Immobilie kann eine sinnvolle Investition sein, wenn man genügend Zeit hat, das richtige Objekt zu finden und zu verwalten. Als alleinige Form der Altersvorsorge ist eine vermietete Immobilie dagegen meist nicht geeignet. Vor der Entscheidung für eine Immobilie als Kapitalanlage sollte man sich bewusst machen, dass diese Form der Investition nur auf lange Sicht sinnvoll ist.

Ob sich eine vermietete Immobilie lohnt, hängt vor allem von deren Lage ab. Insbesondere in Großstädten und Ballungszentren mit hoher Wirtschaftskraft und auch künftig zu erwartendem Bevölkerungswachstum sind gute Ertragschancen zu erwarten. Dazu kommen steuerliche Vorteile: Die Anschaffungskosten können als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden, zusätzlich sind erhöhte Abschreibungen möglich.
Vermietete Immobilien können als Sachwerte empfehlenswert sein, wenn deren Lage stimmt und die zu vermietende Wohnung nicht zu teuer eingekauft wird. Mit Blick auf die Altersversorgung ist es günstig, wenn spätestens zum Berufsausstieg die Kredite zurückgezahlt sind. Wer sein Kapital in Immobilien investiert, kann womöglich von den Mieteinnahmen gut leben. Allerdings kostet die Verwaltung des Hauses Zeit und Geld.
Den aktuellen Verkehrswert zu kennen, ist für jeden Käufer unerlässlich. Außerdem muss er vor dem Kauf so viel wie möglich über die Immobilie in Erfahrung bringen. Um keinen Reinfall zu erleben, sollte man sich ohnehin intensiver mit dem Objekt befassen, als etwa beim Kauf von festverzinslichen Wertpapieren oder Versicherungen.
Bei der Immobilie hofft der Anleger auf einen zahlungskräftigen und langfristigen Mieter, er spekuliert auf Wertsteigerung und kalkuliert mit den Steuervorteilen. Wenn ein Teil davon ausfällt, gerät die Anlage aus den Fugen und die Rendite sinkt.
Vielfach kaufen Anleger noch kurz vor dem Ruhestand eine Eigentumswohnung zur Vermietung, um ihre Altersvorsorge abzurunden und gegebenenfalls die Wohnung später selbst zu nutzen. Doch die Rendite-Aussichten sind überschaubar: Wenn der persönliche Einkommensteuersatz 37 Prozent beträgt, ist eine jährliche Wertsteigerung von zwei Prozent nötig, um eine Rendite von mehr als fünf Prozent zu übertreffen.
Einen Hinweis darauf, ob sich eine Immobilie lohnt, gibt die Brutto-Mietrendite. Sie berechnet sich durch folgende Formel: Monats-Nettokaltmiete pro Quadratmeter Wohnfläche mal zwölf Monate multipliziert mit 100, geteilt durch den Kaufpreis pro Quadratmeter. Kommen dabei vier bis sechs Prozent Brutto-Mietrendite zusammen, könnte die Investition lohnend sein. Zusätzliche Steuervorteile durch anfänglich hohe Investitions- und Finanzierungskosten wären dann eine angenehme Begleiterscheinung. Nicht vergessen sollte man, dass zum Kaufpreis mindestens fünf Prozent des Kaufpreises für Notar, Grunderwerbsteuer und Grundbuchamt sowie Makler-Courtage hinzukommen. Diese Kaufnebenkosten verringern die Netto-Rendite zusätzlich.
Wer die Immobilie auf Kredit kauft, muss die Zinskosten für Fremdkapital noch abrechnen. Lediglich Besserverdiener ab 5.000 Euro Monatseinkommen können durch den Steuervorteil noch auf eine nennenswerte Rendite kommen. Um das zu schaffen, muss die Wohnung ohne Unterbrechung vermietet sein und der Wert wie genannt um mindestens zwei Prozent pro Jahr wachsen. Zugleich darf das Gehalt nicht sinken und das Objekt muss sich nach frühestens zehn Jahren mit Gewinn verkaufen lassen.
Der Gewinn beim Immobilienverkauf muss nicht versteuert werden, wenn zwischen Kauf und Verkauf mindestens zehn Jahre liegen.

05.10.2015
HEIZKOSTEN SPAREN -Tipps zum Sparen von Heizkosten -
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Den größten Anteil an Nebenkosten in privaten Haushalten verursachen die Heizkosten.
Denn einerseits stellt Wärme den größten Anteil am Endenergieverbrauch privater Haushalte dar, und andererseits hat der Endverbraucher dies vor allem durch die rasant gestiegenen Heizkosten in der Folge steigender Rohölpreise zu spüren bekommen.

Richtiges Heizen und Lüften spart jedoch nicht nur Geld, sondern trägt auch zu einem gesunden Raumklima und somit zur Vermeidung von Schimmelpilzen, die sogar bis hin zur Schädigung der Bausubstanz führen können, bei. Denn Schimmelbildung im Badezimmer, oder schwarze Flecken im Schlafzimmer können Folgen von zu geringer Raumtemperatur und nicht ausreichender Frischluftzufuhr sein. Kann die Luft nicht genügend Feuchtigkeit aufnehmen, kommt es zu Kondensation und zu Nässe im Wohnbereich. Hieraus resultieren auch nicht zu unterschätzende Gesundheitsbeeinträchtigungen der Bewohner.

Oft hilft es schon, ein paar tägliche Gewohnheiten zu ändern:
Fenster nicht auf „Dauerkipp“ stellen! Hier entstehen unbemerkt die höchsten Wärmeverluste. Bis zu 200 Euro pro Heizsaison kann der Mieter allein durch die Vermeidung von dauerhaft angekippten Fenstern einsparen. Außerdem wird ein Auskühlen der Räume und des Mobiliars vermieden.
Nicht zuerst die Räume überheizen und dann mittels Lüften wieder runter kühlen! Die Ideal- bis Maximaltemperaturen für die Wohnräume betragen:

In Wohnräumen 20 °C bis 22 °C,
in der Küche 18 °C bis 20 °C,
im Schlafzimmer 16 °C bis 18 °C,
im Badezimmer bis maximal 23 °C.

Die Absenkung der Raumtemperatur um 1 °C spart 6 Prozent der Heizenergie!

Vor dem Lüften die Heizung abstellen! Mehrmals täglich kurz und kräftig lüften! Das verbessert das Raumklima und stoppt den Schimmel.
Verwenden von Thermohygrometer: Diese zeigen die Temperatur und die Luft-feuchtigkeit an und überprüfen das Raumklima. Blinkt das rote Licht ist
Lüften erforderlich.
Möbel und Gardinen gehören nie direkt vor die Heizung! Stehen dort Möbel oder ist die Heizung mit Gardinen verhangen, kostet das bis zu 15 Prozent der abgegebenen Wärme.
Abdichtung breiter Ritzen an Fenstern und Türen mit selbstklebenden Streifen! Diese sind in jedem Baumarkt erhältlich, kosten nicht viel und sind auch für den Laien leicht selbst anzubringen!
Nicht per Steckdose heizen! Dezentrale Elektro-Öfen und Heizungslüfter sind nur etwas für den absoluten Notfall- denn der Verbrauch dieser Geräte kostet am meisten Geld!
Programmierbare Heizkörperthermostate (ab ca. 35 Euro im Baumarkt erhältlich) ermöglichen eine automatische Absenkung der Temperatur bei Nichtbenutzung der Räume! Außerdem können mit Hilfe der Geräte eine individuelle Absenkung bzw. Erhöhung der Raumtemperatur über alle Wochentage programmiert werden.
Anbringen von Dämmplatten oder flexiblen Dämmfolien (auch im Baumarkt erhältlich) hinter den Heizungen, da die Wände hier oft dünner sind.

06.09.2015
WIR SUCHEN !!! - Sie bieten an-
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Wir suchen für unseren vorgemerkten Kundenkreis Immobilien :

freistehende Einfamilienhäuser,

Doppelhäuser sowie Mehr-Familienhäuser zum Kauf,

Eigentumswohnungen in bevorzugten Wohn- und Aussichtslagen zum Kauf,

Häuser zur Miete,

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

09.01.2015
STEUERN SPAREN - Steuervorteil Denkmalimmobilien-
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Wer in Deutschland Steuern sparen möchte, hat dazu nur noch wenige Möglichkeiten. Eine der attraktivsten ist die Investition in eine denkmalgeschützte Immobilie. Mit der Denkmalabschreibung (Denkmal-AfA) können Ihre Kunden einen Teil der Erwerbskosten steuerlich geltend machen – und den Staat spürbar am Erwerb ihrer Immobilie beteiligen. Egal, ob es sich um eine Kapitalanlage oder eine Immobilie zur Eigennutzung handelt. Ein Aspekt, der umso interessanter ist, als absetzungsfähige Sanierungskosten bei Denkmalimmobilien oft einen beträchtlichen Anteil am Kaufpreis ausmachen

Die Denkmalabschreibung oder Denkmal-AfA wird geregelt durch das deutsche Einkommensteuergesetz. Von ihr profitieren kann sowohl derjenige, der die Immobilie zur Kapitalanlage erwirbt, als auch derjenige, der vorhat, selbst in der Immobilie zu wohnen.

Wie hoch der Steuervorteil im Einzelfall ist, hängt vor allem davon ab, wie hoch die Kosten für die Sanierung der Immobilie im Vergleich zum Kaufpreis sind. In der Praxis kann der Sanierungsanteil 70 % und mehr vom Kaufpreis ausmachen.

Die gesetzlichen Grundlagen für die Denkmalabschreibung sind im deutschen Einkommensteuergesetz (EStG) verankert. Die §§ 7h und 7i EStG regeln die Dauer und Höhe der Abschreibung für Kapitalanleger, § 10f EStG regelt die Denkmalabschreibung für Eigennutzer.

Unterschiedlich festgelegt ist, in welcher Höhe und über welchen Zeitraum Kapitalanleger und Eigennutzer von der Denkmalabschreibung profitieren können. Es gilt:
» Kapitalanleger können 100 % der Sanierungskosten über 12 Jahre abschreiben.
» Eigennutzer können 90 % der Sanierungskosten über 10 Jahre abschreiben.

Die Denkmalabschreibung gilt immer dann, wenn der Immobilienkauf vor Beginn der Sanierungsarbeiten erfolgt. Dabei unterscheidet der Gesetzgeber zwischen zwei Fällen:
• der Abschreibung von „echten“ Denkmalgebäuden und
• der Abschreibung von Gebäuden in sogenannten „Sanierungsgebieten“.

Was sind „echte“ Denkmalgebäude?

„Echte“ Denkmalgebäude sind Einzelgebäude, die vom Denkmalamt aufgrund besonderer gestalterischer oder architektonischer Merkmale als Denkmalimmobilie bzw. als Baudenkmal eingestuft und in die örtliche Denkmalliste aufgenommen werden. In diesem Fall wird die Denkmalabschreibung durch § 7i EStG geregelt.
Wann und warum gilt die Denkmalabschreibung für Gebäude in sogenannten „Sanierungsgebieten“?

Hintergrund für die Festlegung von Sanierungsgebieten ist der Wunsch, innerstädtische Quartiere zu erhalten und auf aktuellen Wohnstandard zu bringen. Deswegen wird die Sanierung von Gebäuden, die innerhalb eines solchen Gebiets liegen, durch die Denkmalabschreibung und die damit verbundenen Steuervorteile gefördert – auch wenn der Altbaubestand im Einzelnen nicht die Kriterien für ein Baudenkmal erfüllt. Gesetzliche Grundlage für diese Art der Förderung ist der § 7h EStG.
Basis für die Berechnung der Denkmalabschreibung ist grundsätzlich nicht der gesamte Kaufpreis der Immobilie, sondern nur der Anteil des Kaufpreises, der auf die ausgewiesene Sanierung entfällt. Das können 70 % vom Kaufpreis und mehr sein.
Die Berechnung der Denkmalabschreibung beruht immer auf den Angaben des jeweiligen Bauträgers. Der Bauträger wiederum leitet die Höhe der Denkmalabschreibung ab aus
• der Höhe des gesamten Instandsetzungsaufwandes
• seinen Erfahrungswerten
• der zugrundeliegenden Gesamtkalkulation.

Wichtig zu wissen ist, dass der Bauträger seine Sanierungspläne immer mit dem Denkmalamt abstimmen muss. Für Ihren Kunden ergibt sich daraus eine gewisse Kalkulationssicherheit für die zu erwartende Denkmalabschreibung.Vollständige Sicherheit darüber, wie hoch die steuerlich anzuerkennende Denkmalabschreibung ist, hat Ihr Kunde allerdings erst mit der Denkmalbescheinigung und damit nach Abschluss der Sanierungsarbeiten.

Die Denkmalabschreibung kann im Grunde jeder nutzen, der in der Bundesrepublik Deutschland Steuern zahlt. Voraussetzung ist, dass der Immobilienkauf vor Beginn der Sanierungsarbeiten erfolgt.

Kapitalanleger, die eine Immobilie zur Vermietung erwerben, können den Sanierungsanteil über 12 Jahre zu 100 % abschreiben. Die Denkmalabschreibung beträgt in diesem Fall in den ersten 8 Jahren jeweils 9 % und in den darauffolgenden 4 Jahren jeweils 7 % des Sanierungsanteils.
Kapitalanleger, die den Immobilienerwerb über ein Darlehen finanzieren, können Schuldzinsen, die im Zuge des Darlehens fällig werden, zusätzlich steuerlich geltend machen und mit den Mieteinnahmen verrechnen.

Auch Eigennutzer profitieren durch die Denkmalabschreibung von hohen Steuervorteilen. Sie haben die Möglichkeit, den Sanierungsanteil über 10 Jahre zu 90 % abzuschreiben. Dabei beträgt die Abschreibung jeweils 9 % des Sanierungsanteils jährlich.
Für den Eigennutzer bedeutet diese Steuerersparnis bares Geld – das er wiederum sinnvoll für den Immobilienerwerb nutzen kann. Um ein paar Quadratmeter Immobilie mehr zu erwerben, zum Beispiel. Oder um ein Bankdarlehen schneller zu tilgen und damit von dem Zinsvorteil zu profitieren, den die meisten Banken für „Schnelltilger“ bieten. So oder so – die Steuerersparnis zahlt sich für Anleger meist doppelt aus!

Dass der Staat den Erwerb von Denkmalimmobilien finanziell unterstützt, hat einen guten Grund: Schützenswerte Bau- und Wohnkultur soll gepflegt und erhalten werden. Denkmalschutz dient dem Kulturschutz – und wer eine denkmalgeschützte Immobilie erwirbt, trägt zum Erhalt wertvoller Bausubstanz bei. Ein Argument mehr, in eine denkmalgeschützte Immobilie zu investieren, finden Sie nicht?

03.01.2015
SCHNEE RÄUMEN - Gesetze zum Schippen im Winter-
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Winterzeit - die Temperaturen sinken, und schon bald wird der erste Schnee die Landschaft aussehen lassen, als wäre sie mit Puderzucker bestäubt. Schöner wäre all das, wenn da nicht eine lästige Aufgabe auf Dich als Mieter oder Hauseigentümer zukommen würde: Das Schneeschieben. Aber was muss man da eigentlich alles beachten? Und ist es nicht Sache des Vermieters oder der Gemeinde? Dieser Text soll ein wenig Licht ins verschneite Dunkel bringen.

Der gesetzliche Rahmen

Schneeräumen ist Pflicht, da die so genannte Verkehrssicherungspflicht besteht. Diese liegt vornehmlich bei den Gemeinden oder Vermietern, allerdings kann sie auch auf Dich als Hauseigentümer abgewälzt werden. Jede Gemeinde hat hier ihre eigenen Regelungen. Meist ist man als Anwohner dazu verpflichtet, zwischen 7:00 Uhr und 20:00 Uhr an Werktagen und von 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr an Sonn- und Feiertagen mindestens dreiviertel des Bürgersteigs von Schnee freizuhalten und zu streuen.
In manchen Fällen verpflichten Gemeinden ihre Bürger auch dazu, den Gehweg komplett und ein Drittel der Straße zu räumen, so dass Regenabflussrinne und Gully am Straßenrand frei von Schnee sind, damit das Wasser bei Tauwetter abfließen kann. Bist Du Mieter, kann der Vermieter Dir außerdem eine Klausel im Mietvertrag bezüglich der Räumpflicht einbauen. Ein Blick in den Mietvertrag schafft hier Klarheit.
Das Gesetz spricht Mietern und Hausbesitzern übrigens neben den Pflichten auch Rechte zu: So kannst Du beruhigt auch mal im Haus bleiben, wenn es den ganzen Tag schneit. Die so genannte Verhältnismäßigkeit besagt, dass einfach nur die Tatsache, dass sich jemand bei Schnee und Eis verletzt hat, nicht ausreicht um jemanden wegen Verletzung der Verkehrssicherungspflicht zu verklagen.
Es muss hinreichender Grund zur Annahme bestehen, dass der Hauseigentümer, der Vermieter oder die Mieter sich nicht an die Räumpflicht halten. Ein, zwei Mal, vielleicht drei Mal am Tag schippen reicht also völlig aus, wenn es viel schneit.

Richtig streuen

In den meisten Städten oder Gemeinden ist das Streuen mit Salz verboten, da das Salz die Umwelt erheblich schädigen kann. Daher empfiehlt sich eine so genannte Splitterstreuung mit Granulat, Splitt oder auch Kies. Wenn man doch zu Salz greifen will, sollte man es nur spärlich auf sehr abschüssigem Gelände oder zur Glätte neigenden Treppen zu verwenden, zumal es Hunden und Katzen an den Pfoten Schmerzen zufügen kann.
Schnell schippen, aber wie?
Die Wahl des richtigen Hilfsmittels ist hier schon mal die halbe Miete. Schau, welche Beschaffenheit der Schnee hat. Ist er locker und weich, weil die Luftfeuchtigkeit gering ist? Oder ist er nass und schwer, so dass die Kinder damit bestens ihre Schneebälle und Schneemänner formen können? Ist ersteres der Fall, so kannst Du - vor allem bei wenig Niederschlag - einfach einen Besen nehmen und das weiße Wunder wegfegen.
Hast Du den nassen Schnee erwischt, der zudem auch noch ein paar Zentimeter mehr aufweist, tust Du gut daran, einen Schneeschieber zu nutzen.
Auf Qualität zu achten tut bei diesem Gerät übrigens gut, will man Frust beim Schippen vermeiden. Holz hat sich bewährt. Einölen des Holzgriffes an der Schaufel beugt hier Schwielen und Blasen an den Händen vor. Eisflächen kannst Du gut mit einem Spaten oder einem Eispickel aufbrechen und wegfegen.

Die Entsorgung des Schnees

Die Entsorgung sollte nicht einfach in die nächste Auffahrt erfolgen. Die Rinnsteine und Auffahrten müssen frei sein, damit Anwohner ohne Sichtbehinderung zur Arbeit und auf ihre Parkplätze kommen können. Auf die Straße darf es auch nicht. Empfehlenswert ist es, den Schnee im Garten oder Vorgarten zu lagern, allerdings sollte darauf geachtet werden, dass keine kälteempfindlichen Pflanzen damit abgedeckt werden. Außerdem ist darauf zu achten, dass die Pflanzen noch atmen können und nicht von den Schneemassen erdrückt werden.

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